Blut kann man nicht künstlich herstellen

Bitte helfen Sie Leben zu retten durch eine Blutspende!

Blut kann man nicht künstlich herstellen
 
Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Niedereschach, Fischbach, Kappel und Schabenhausen,
 
Mit einer Blutspende Leben retten! 
Jeden Tag benötigen Menschen auf Grund von Krankheiten oder Unfällen Bluttransfusionen. Die dafür benötigten Präparate können nur aus Blutspenden gewonnen werden, eine künstliche Alternative gibt es nicht. Mit jeder Blutspende gibt ein Mensch eine Heilungsmöglichkeit und rettet vielleicht sogar das Leben.
 
Blut ist kostbar und einzigartig weil es nicht künstlich hergestellt werden kann, weil man es nicht im Supermarkt im Kühlregal findet und weil ohne das "flüssige Organ" kein Mensch leben könnte! 
Die nächste Möglichkeit seinen Lebenssaft zur Versorgung von Kranken und Verletzen zu geben bietet der DRK Niedereschach am
 
Freitag, dem 06.04.2018von 14:30 Uhr bis 19:30 Uhrin unserer Schulsporthalle an. 
Der DRK-Blutspendedienst bittet auch den Partner, einen Freund, Bekannten, Nachbarn
oder Kollegen mit zu bringen und/oder einen Erstspender zu seinem ersten Lebensrettereinsatz zu begleiten. Zu zweit ist Leben retten noch schöner und es kann doppelt so vielen Menschen geholfen werden.
 
Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag,
Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen
wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende
dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss
sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen.
 
Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.  
Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.
Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der
gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.
 
Ich bedanke mich recht herzlich bei allen Blutspendern sowie dem DRK für die Organisation und Durchführung der Blutspendeaktion.
 
Martin Ragg
Bürgermeister